Heiraten auf Usedom

Heiraten auf Usedom

Heiraten auf Usedom

JA-Sagen auf der Sonneninsel

Heiraten auf Usedom

“Der schönste Tag im Leben” soll es werden, für all jene, die sich entscheiden, den Bund der Ehe einzugehen.
Standesämter gibt es viele, aber für welches soll man sich entscheiden?
Soll es eine klassische, konventionelle, traditionelle oder eher eine ausgefallene Hochzeit werden? Diese Fragen hat sich wohl jeder, der seine Hochzeit plant, schon einmal gestellt.
Immer mehr Liebespaare hegen den Wunsch nach einem ganz besonderen und unvergesslichen Ambiente. Heiraten auf Usedom gehört ganz sicher dazu.

Auch die Insel Usedom hat diesen Trend erkannt und bietet Dir unvergessliche Locations, Deine Hochzeit zu erleben.

Wie wäre es zum Beispiel, Dir unter freiem Himmel, direkt am Meer, das “Ja-Wort” zu geben? Die laue Sommerbrise weht durch Dein Haar, in der Luft liegt der salzige Duft der Ostsee, Du spürst den Sand unter Deinen Füßen, die Sonne steht am Horizont und lächelt Dir zu; während Dein Blick über die Weite des Meeres schweift…
Eine Hochzeit am Strand ist nicht nur für Ostseefans etwas ganz Besonderes.

Heiraten auf Usedom ist aber nicht nur am Strand (z. B. in Ahlbeck oder Zinnowitz) möglich, unsere Insel bietet Dir auch viele andere schöne Fleckchen, an denen Du Deinen “schönsten Tag” erleben kannst.
Ein kleiner Geheimtipp ist zum Beispiel der Inselhof Vinetain Zempin, idyllisch und charmant gelegen, direkt am Achterwasser.

Heiraten auf Usedom ist ein unvergessliches Erlebnis…

 

Inselhof Vineta
Heiraten auf Usedom
Mit dem Fahrrad auf Usedom

Mit dem Fahrrad auf Usedom

Mit dem Fahrrad auf Usedom

Abseits des Trubels

Usedom auf zwei Rädern

Wenn Du auf der Suche nach tollen Fahrradtouren auf Usedom bist, solltest Du diesen Beitrag lesen. Nachdem ich immer wieder gefragt wurde- und werde, wo man auf Usedom am besten mit dem Fahhrad unterwegs sein kann, kam mir die Idee, mich selbst mal auf einige ausgiebige Fahrradtouren zu begeben, um Dir hier davon zu berichten.

In den letzten Jahren ist der Trend, die Insel Usedom mit dem Fahrrad zu entdecken, stark gestiegen. Immer mehr Besucher unserer Insel sind auf zwei Rädern unterwegs und planen verschiedenste Fahrradtouren auf Usedom. Auch über den Berlin – Usedom Radweg führt es immer mehr Radfahrer zu uns auf die Insel. Um so erfreulicher ist es, dass der Ausbau der Radwege auf Usedom, immer weiter voranschreitet. Dadurch wird Dir ein sicheres und ruhiges Fahrradfahren ermöglicht.

Radweg Berlin Usedom

Natur erleben im Hinterland

Wenn Du mit dem Fahrrad auf der Insel unterwegs bist, kannst Du Usedom von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Viele Wege führen mitten durch die Natur und sind mit dem Auto nicht erreichbar. Viele Fahrradtouren auf Usedom werden speziell so geplant, dass Du so gut wie nie auf den Straßen unterwegs sein musst. Zum Beispiel kannst Du im Hinterland von Korswandt in Richtung Kamminke starten und wirst dabei tolle Orte entdecken. Versteckt in den Wäldern, fährst Du vorbei am “Wolgastsee”, dem “Schwarzen Herz” und ein paar Kilometer weiter findest Du den “Krebssee”. Am Ziel, in Kamminke angekommen, kannst Du am Hafen “lecker Fisch” essen oder eine Bootstour auf dem Stettiner Haff starten.

Fahrradtour auf Usedom

Entlang der Ostseeküste

Viele Fahrradtouren auf Usedom führen auch entlang der Ostseeküste. Die Strecke von Ahlbeck bis nach Zinnowitz, ist dabei sehr beliebt. Dabei kannst Du wählen, ob Du auf dem Fahrradweg entlang der Bundesstraße fährst oder entlang der Promenaden und durch die Wälder. Beide Fahrradrouten sind interessant und bieten viele tolle Eindrücke. Wählst Du die Strecke entlang der Bundesstraße, so beachte aber, dass der Fahrradweg nicht komplett ausgebaut ist. Einige Kilometer musst Du auf der Straße fahren. Entscheidest Du Dich für die Küstenstrecke, musst Du ab und an Dein Fahrrad schieben, denn an einigen Abschnitten auf den Promenaden ist das Fahrradfahren untersagt.

Bist Du mit einem E-Bike unterwegs, wird Dir die Strecke keine Probleme bereiten und Du wirst sie mühelos meistern. Ohne elektrische Unterstützung wird es allerdings schon etwas schwerer, denn auf dem Weg nach Koserow gibt es, am Streckelsberg, eine 16%ige Steigung, die -in der Regel- nur geübte Fahrradfahrer überwinden.

Fahrradtouren auf Usedom
Fahrradtouren auf Usedom

Besondere Orte

Auf meiner Fahrradtour –entlang der Ostseeküste- habe ich tolle Plätze entdeckt, die mir so gar nicht mehr geläufig waren. Auf dem Streckelsberg, zum Beispiel, hast Du einen atemberaubenden Blick auf die Ostsee. Zwischen Bansin und Kölpinsee findest Du einen “Lost Place” mit alten Bungalows, mitten im Wald. Für Dein leibliches Wohl findest Du auf dem Campingplatz Ückeritz die “Strandoase”, in der Du vorzügliche Speisen serviert bekommst und in einem tollen Ambiente verweilen kannst. Entlang der Küsten-Strecke verstecken sich immer wieder kleinere Lokalitäten und Verkaufsstände. Der Kölpinsee ist ebenfalls ein toller Ort, an dem Du eine Rast machen kannst und den Blick über den See genießen wirst. In Zempin solltest Du Dir unbedingt den kleinen Hafen ansehen und die “Uns olle Schaul”, ein kleines Heimatmuseum. Fahrradtouren auf Usedom machen Spaß und bleiben noch lange in Deiner Erinnerung.

Streckelsberg
Hafen Zempin

Hubbrücke Karnin

Hubbrücke Karnin

Hubbrücke Karnin

Historisches Denkmal

Der Koloss aus den 30’er Jahren

Ich glaube, jeder Besucher der Insel Usedom, so er denn über die Zecheriner Brücke auf die Insel fährt, hat die Hubbrücke bereits schon mal entdecken können. Mittig im Strom, der das Stettiner Haff und die Peene verbindet, steht dieser Koloss. Die Hubbrücke Karnin wurde im Jahre 1933 fertiggestellt.

Damals diente die Hubbrücke zur Verbindung von Kamp (Festland) und Karnin (Insel). Genutzt wurde sie von der Eisenbahn, die bis nach Swinemünde fuhr. Zum Kriegsende, 1945, wurde die Brücke gesprengt und übrig blieb dieses Denkmal.

Alte Gleisanlagen lassen die damalige Verbindung noch ganz gut erkennen. Auch, wenn die Hubbrücke Karnin heute nicht mehr als Zugverbindung dient, so hat sie sich für viele Vogelarten nützlich gemacht, die auf ihr ein Zuhause gefunden haben.

Um die Hubbrücke zu besuchen, musst Du, nach der Überfahrt über die Zecheriner Brücke auf die Insel Usedom, an der ersten Straße nach rechts abbiegen. Dort, am Hafen, findest Du die Hubbrücke und einige Tafeln mit interessanten Informationen zur Entstehung und Nutzung der Eisenbahnbrücke.

Einige alte Bilder und noch mehr -zur Geschichte der Hubbrücke- findest Du auf der Webseite des Hafenverein Kamp.

Wenn Du schon in Karnin bist, empfehle ich Dir auch einen Besuch am einzigen Lotsenturm auf der Insel Usedom. Ausserdem findest Du gleich nebenan, in Mönchow, auch noch eine spätgotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert.

Fort Zachodni

Fort Zachodni

Fort Zachodni

Festung Westbatterie

Bunkeranlage Fort Zachodni in Swinemünde

Für alle Geschichtsinteressierten sollte unbedingt ein Besuch im Fort Zachodni, in Swinemünde, auf dem Plan stehen. Dieses, im 19. Jahrhundert erbaute Fort, liegt am westlichen Swine Ufer -direkt an der Mündung der Swine in die Ostsee-. Von 1856 bis 1861 wurde das heutige Fort Zachodni errichtet, später immer wieder ausgebaut und modernisiert. Das Westfort kann besichtigt werden, Du hast in der Bunkeranlage zu vielen Räumen Zutritt. In einem kleinen Museumsbereich findest Du jede Menge Exponate und Erklärungen.

Vor dem Eingang zur Festungsanlage befindet sich ein gutes Restaurant, mit vielen leckeren Speisen. Wenn Du Dir nur einen kleinen Snack oder ein frisches Bier gönnen möchtest, dann kannst Du am kleinen Imbiss, direkt an der Festungsanlage, Halt machen.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr. Bezahlen kannst du in Zloty und Euro.

Weitere Informationen findest Du auch auf der Seite der Festungsanlage, allerdings nur in polnisch.

 

Bunkeranlage Swinemünde
Bunker in Swinemünde
Leuchtturm Mühlenbake

Leuchtturm Mühlenbake

Leuchtturm Mühlenbake

Das Wahrzeichen von Swinemünde

Der Windmühlen-Leuchtturm

Sucht man in den sozialen Medien nach Bildern von Usedom, so stößt man immer wieder auf den Leuchtturm Mühlenbake.
Der Leuchtturm Mühlenbake steht auf der Westmole in Swinemünde und wurde im Jahr 1873 eröffnet. Seit dem dient er als Signal für alle Schiffe, die in den Hafen von Swinemünde einlaufen.
Das “Leuchtfeuer” misst gute 10 Meter und zieht, dank seiner romantisch anmutenden Optik und Umgebung, jedes Jahr tausende Besucher an.
Nicht nur die Touristen, auch die einheimischen Besucher benutzen die “Mühlenbake” gern als beliebtes Fotomotiv.
Um den Leuchtturm zu besuchen, begibst Du Dich nach Swinemünde zur Promenade. Folgst Du dieser (durch einen bewaldeten Abschnitt, in dem Du auch noch alte Bunkeranlagen bestaunen kannst) bis zum Ende, gelangst  Du an den Strandzugang “WEJSCIE J”. Bereits von dort kannst Du den herrlichen Ausblick auf den Leuchtturm Mühlenbake und seine Umgebung genießen.

 

Strandzugang Mühlenbake

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn starker Wind aufzieht und Du den schmalen Weg (bzw. Mole) bis an die Mühlenbake gehen möchtest. Denn durch die teilweise sehr starken Böen, kann die Mole durch das tobende Ostseewasser geflutet werden. Auch habe ich selbst schon erlebt, dass ich mich bei “Sturm” kaum noch auf den Beinen halten konnte und aufpassen musste, nicht “weggeweht” zu werden.

Vom Leuchtturm aus hast Du dann optimale Möglichkeiten, tolle Fotos zu machen, vor allem, wenn die großen Schiffe in den Hafen einlaufen.

In der Saison kann es rund um den Leuchtturm recht voll werden. Wenn Du mit dem Auto anreisen möchtest, solltest Du Dir möglichst rechtzeitig einen Parkplatz sichern, da der dort Vorhandene recht schnell voll ist.

Viele interessante, geschichtliche und technische Informationen zum Leuchtturm Mühlenbake, findest Du auch auf der Webseite “Baken-Net.de“. Alte Zeichnungen und aktuelle Bilder sind ebenfalls auf dieser Seite zu finden.

Leuchtturm Mühlenbake in Swinemünde

Usedomer Inselkäserei

Usedomer Inselkäserei

Usedomer Inselkäserei

Käse ganz traditionell

Käse selbstgemacht

Auf unserer Insel Usedom findest Du immer mehr selbstproduzierende Betriebe verschiedenster Lebensmittel, wie z. B. Kaffee oder Kuchen.
Bist Du aber ein Käseliebhaber, so kann ich Dir nur wärmstens unsere Usedomer Inselkäserei empfehlen.

Die Usedomer Inselkäserei wird von Steffen Schultze geführt, der sein Handwerk super versteht. In seiner kleinen und urigen Käserei, wird Dir zwischen all den auserwählten -teils auch außergewöhnlichen-, selbstgemachten Käsesorten, Dein Herz aufgehen!
Die Sitzgelegenheiten in Steffens urig-gemütlichem Hofladen”, laden aber nicht nur zum Kaufen, sondern auch zum Verweilen ein. Denn: Neben seinem leckeren Käse, bietet Dir Steffen Schultze in seiner Inselkäserei -zum Beispiel- auch selbstgebackenen Käsekuchen bei einer Tasse Kaffee an.   

Die “eigentliche” Käseproduktionsstätte kannst Du auch besichtigen, denn durch große Glasscheiben erlaubt der Käser seinen Besuchern einen direkten Blick in das Herz der Inselkäserei. Wenn es die Zeit erlaubt, führt Dich Steffen Schultze gern auch persönlich durch seine Käserei, beantwortet Dir Deine Fragen und erzählt Dir die Geschichte seiner kleinen Käsemanufaktur auf Usedom.

Die Usedomer Inselkäserei liegt recht versteckt, -eingebettet in die Natur-. im Hinterland der Insel Usedom. Um sie zu finden, musst Du in den Ort Welzin fahren. Welzin liegt nahe der Stadt Usedom. Fahre von dort einfach in Richtung Stolpe (Schloss Stolpe). Wenn Du die “Augen offen” hälst, wirst Du dann, an einer kleinen Kreuzung, das “Hinweisschild” nach Welzin -und zur Inselkäserei finden.
Im Dorf angekommen, musst Du dann nur noch an der Biogasanlage vorbei und nach links abbiegen. Am Ende, der unbefestigten Straße, hast Du dann Dein Ziel erreicht.

Anschrift:

Inselkäserei Usedom
Welzin 30
D – 17406 Welzin auf Usedom

Viele weitere Details und Infos zur Inselkäserei, findest Du auch auf der Webseite von Steffen Schultze: www.Inselkaese.de

Käse von der Insel Usedom
Inselkäserei Usedom