Anklamer Stadtbruch – Vogelbeobachtung

Moorwildnis, Aussichtsturm und Rastvögel zwischen Rosenhagen, Bugewitz und Stettiner Haff
Anklamer Stadtbruch · Vogelbeobachtung · Moorwildnis

Vogelbeobachtung zwischen Moor, Flachseen und Röhrichten

Südwestlich von Usedom liegt mit dem Anklamer Stadtbruch eine der ungewöhnlichsten Naturlandschaften Vorpommerns. Nach einem Deichbruch während der Sturmflut von 1995 wurden große Teile der früher entwässerten Moorlandschaft dauerhaft überflutet. Heute wechseln sich Flachseen, Röhrichte, Seggenflächen, Moorwälder und abgestorbene Baumbestände ab. Für Vogelbeobachter besonders interessant sind der Aussichtsturm bei Rosenhagen und die ausgewiesenen Wege am Rand der Wildnis.

2.083,5 Hektar großes Wildnisgebiet mit angrenzenden Poldern
Aussichtsturm bei Rosenhagen
Bedeutendes Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet
Ausgewiesene Wanderwege statt freiem Betreten der Moorflächen

Wo liegt der Anklamer Stadtbruch?

Der Anklamer Stadtbruch liegt zwischen Anklam, Bugewitz, Rosenhagen und dem Stettiner Haff. Er gehört damit nicht zur Insel Usedom, liegt aber unmittelbar südwestlich davon und gehört zum selben großräumigen Naturraum zwischen Peenetal, Peenestrom und Haff.

Die Initiative Wildnis in Deutschland führt den Anklamer Stadtbruch gemeinsam mit den angrenzenden wiedervernässten Poldern als 2.083,5 Hektar großes Wildnisgebiet. 1.360 Hektar davon befinden sich im Eigentum der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe.

Gerade für einen Aufenthalt auf Usedom ist das Gebiet interessant, weil sich hier innerhalb kurzer Entfernung eine völlig andere Landschaft erleben lässt als an der Ostseeküste.

Einen Überblick über weitere Gebiete findest Du unter Vogelbeobachtung auf Usedom.

Wie aus entwässertem Moor wieder Wildnis wurde

Der Anklamer Stadtbruch war nicht immer die wasserreiche Wildnislandschaft von heute. Über Jahrhunderte wurde Torf abgebaut. Später entstanden Entwässerungsgräben, Deiche und Schöpfwerke, um Landwirtschaft und Forstwirtschaft zu ermöglichen.

Während einer Sturmflut im November 1995 brachen die Deiche. Große Teile der tiefer gelegenen Moorflächen wurden überflutet.

Statt die frühere Entwässerung vollständig wiederherzustellen, ließ man große Bereiche anschließend der natürlichen Entwicklung. Auf ehemaligen Wiesen entstanden Flachseen und Röhrichte. Dauerhaft überflutete Bäume starben ab, während sich an anderen Stellen neue Moorwälder entwickelten.

Auch angrenzende Polder wurden in den folgenden Jahren wiedervernässt. Dadurch entstand ein zusammenhängender Naturraum, der sich bis heute verändert.

Der Anklamer Stadtbruch ist kein Landschaftspark mit einem festen Endzustand. Wasserstände, Vegetation und offene Flächen verändern sich weiter. Genau diese natürliche Dynamik gehört zum Konzept des Wildnisgebietes.

Seit 2024 greift der Mensch noch weniger ein

Die NABU-Stiftung übernahm Ende 2018 einen großen Teil des Anklamer Stadtbruchs. Forstwirtschaft und weite Teile der Jagd wurden anschließend eingestellt.

Ein Problem blieben alte Entwässerungsgräben und drei große Torfkanäle. Sie führten weiterhin Wasser aus dem Moor ab und sorgten für stark schwankende Wasserstände.

Die NABU-Stiftung ließ diese alten Entwässerungsstrukturen deshalb schrittweise verschließen. Im Herbst 2024 wurden die Arbeiten abgeschlossen.

Seitdem soll sich der zentrale Stadtbruch ohne weitere wasserbauliche Eingriffe entwickeln. Das Ziel ist nicht eine bestimmte Landschaft, sondern ein möglichst natürlicher Wasserhaushalt und eine weitgehend ungesteuerte Moorentwicklung.

Mehr als 100 Brutvogelarten in der Moorlandschaft

Die NABU-Stiftung nennt für den Anklamer Stadtbruch mehr als 100 Brutvogelarten. Hinzu kommen große Zahlen an Rast- und Wintervögeln.

Entscheidend für diese Vielfalt ist das Nebeneinander sehr unterschiedlicher Lebensräume. Offene Flachseen grenzen an Röhrichte, Seggenflächen, Moorwälder, abgestorbene Baumbestände und Feuchtwiesen.

Seeadler Das Gebiet besitzt eine außergewöhnlich hohe Seeadlerdichte und bietet gute Chancen auf Beobachtungen aus der Distanz.
Kranich Brut-, Rast- und Zugvogel der Feuchtgebiete und angrenzenden offenen Landschaften.
Trauerseeschwalbe Eine der besonderen Vogelarten der überfluteten Polder und Flachgewässer.
Kormoran Die abgestorbenen Bäume in den überfluteten Bereichen werden als Ruhe- und Schlafplätze genutzt.
Tüpfelsumpfhuhn Eine heimliche Art strukturreicher Feuchtgebiete, die von der NABU-Stiftung für das Gebiet genannt wird.
Wendehals Nutzt lichte und strukturreiche Bereiche der sich wandelnden Moorwälder.
Karmingimpel Gehört ebenfalls zu den dokumentierten Brutvögeln des Stadtbruchs.
Watvögel Flachwasser und überflutete Polder dienen zahlreichen Limikolen als Rast- und Nahrungsgebiet.
Seltene Arten werden hier zur Einordnung der Bedeutung des Gebietes genannt. Daraus ergibt sich kein Anspruch, sie bei einem einzelnen Besuch tatsächlich zu sehen.

Außergewöhnlich hohe Seeadlerdichte

Der Anklamer Stadtbruch gehört zu den bedeutendsten Seeadlergebieten der Region. Die NABU-Stiftung beschreibt für die Moorlandschaft eine außergewöhnlich hohe Brutdichte.

Entscheidend sind die großen störungsarmen Flächen und das reichhaltige Nahrungsangebot. Die Flachgewässer beherbergen zahlreiche Fische und Wasservögel.

Für Besucher bedeutet das gute Beobachtungschancen, ohne dass ein Brutplatz aufgesucht werden muss. Seeadler lassen sich beispielsweise beim Überflug über die offenen Wasserflächen erkennen.

Wir veröffentlichen keine Horststandorte oder Hinweise, mit denen sich einzelne Brutplätze finden lassen. Der Aussichtsturm bei Rosenhagen und die öffentlichen Wege reichen für eine Beobachtung völlig aus.

Mehr zur Art findest Du unter Seeadler auf Usedom.

Zehntausende Vögel während der Zugzeit

Der Anklamer Stadtbruch ist nicht nur Brutgebiet. Die Flachgewässer besitzen auch große Bedeutung als Rast- und Überwinterungsgebiet.

Die NABU-Stiftung nennt während der Zugzeit zehntausende nordische Gänse, Enten, Schwäne und Watvögel, die die überfluteten Polder und Flachgewässer nutzen.

Hinzu kommen Kraniche und verschiedene Greifvögel. Welche Arten und wie viele Vögel tatsächlich anwesend sind, kann sich innerhalb weniger Tage stark verändern.

Wetter, Wasserstände, Vereisung und Nahrungsangebot haben großen Einfluss auf die Rastbestände.

Die Zusammenhänge erklären wir ausführlicher unter Vogelzug auf Usedom.

Kraniche zwischen Moor und Agrarlandschaft

Kraniche profitieren von der Kombination aus sicheren Feuchtgebieten und offenen Nahrungsflächen im weiteren Umfeld.

Während der Zugzeit können sich größere Gruppen in der Region sammeln. Die genaue Verteilung verändert sich jedoch je nach Wasserstand, Ernte und Nahrungsangebot.

Der Stadtbruch sollte deshalb nicht mit einem festen Kranich-Schlafplatz gleichgesetzt werden, den Besucher gezielt aufsuchen sollten.

Weitere Informationen: Kraniche auf Usedom und in der Umgebung.

Aussichtsturm bei Rosenhagen

Der wichtigste öffentlich zugängliche Beobachtungspunkt am Anklamer Stadtbruch liegt bei Rosenhagen.

Der Aussichtsturm ermöglicht einen erhöhten Blick über überflutete Polder und die sich anschließende Moorlandschaft. Dadurch lassen sich große Bereiche beobachten, ohne die empfindlichen Flächen zu betreten.

Die Initiative Wildnis in Deutschland führt den Beobachtungsturm weiterhin ausdrücklich als Besucherziel des Anklamer Stadtbruchs.

Typ Öffentlich zugänglicher Beobachtungsturm
Landschaft Überflutete Polder, Röhrichte und Moorflächen
Geeignet für Wasser- und Watvögel, Kraniche sowie Greifvögel
Optik Fernglas sinnvoll, Spektiv für weiter entfernte Vögel sehr hilfreich

Der Turm ist auch in unserer Übersicht Vogelbeobachtungstürme auf Usedom und Umgebung enthalten.

Wandern am Anklamer Stadtbruch

Die Wildnis selbst wird weitgehend der Natur überlassen. Besucher können das Gebiet aber auf ausgewiesenen Wegen kennenlernen.

Die Initiative Wildnis in Deutschland nennt einen etwa zehn Kilometer langen Rundweg vom Rosenhagener Beobachtungsturm durch die Moorlandschaft über Bugewitz und die Deichstraße zurück zum Turm.

Eine weitere Möglichkeit führt von Kamp über den ehemaligen Bahndamm in Richtung Rosenhagen.

Rundwanderung Rosenhagen - Moorlandschaft - Bugewitz - Deichstraße - Rosenhagen, etwa 10 Kilometer
Zweite Route Kamp - ehemaliger Bahndamm - Aussichtsturm Rosenhagen
Radverkehr Der Fernradweg Berlin–Usedom verläuft am Anklamer Stadtbruch entlang.
Geführte Touren Auch naturkundliche Führungen werden für das Wildnisgebiet angeboten.

Wasser gehört hier auch auf den Weg

Der Stadtbruch ist eine nasse Moorlandschaft. Das gilt teilweise auch für die Besucherwege.

Die NABU-Stiftung weist ausdrücklich darauf hin, dass einzelne Abschnitte abhängig vom Wasserstand zeitweise überflutet sein können.

Wasserfestes Schuhwerk ist deshalb sinnvoll. Ein überfluteter Weg ist kein Anlass, auf Moor-, Wiesen- oder Röhrichtflächen auszuweichen.

Ausgangspunkte Rosenhagen und Bugewitz

Nach den Besucherinformationen der NABU-Stiftung erfolgt die Anreise über die B 109 und anschließend über das Straßennetz Richtung Bugewitz und Rosenhagen.

Im offiziellen Besucherfaltblatt werden öffentliche Parkmöglichkeiten bei Bugewitz sowie am Aussichtsturm Rosenhagen genannt.

Wer Bahn und Fahrrad kombiniert, kann nach den Angaben der NABU-Stiftung den Bahnhof Ducherow als Ausgangspunkt nutzen.

Park- und Verkehrsregelungen können sich ändern. Vor einer längeren Anfahrt sollte deshalb die örtliche Beschilderung beachtet werden.

Polder Anklam-Görke ist ein eigener Beobachtungsort

In Übersichten zur Vogelbeobachtung rund um Anklam taucht zusätzlich der Aussichtsturm am Polder Anklam-Görke auf.

Dabei handelt es sich nicht um den Aussichtsturm Rosenhagen und auch nicht einfach um einen zweiten Turm im Anklamer Stadtbruch.

Anklam-Görke gehört zu den Renaturierungsgebieten des unteren Peenetals. Der Naturpark Flusslandschaft Peenetal führt dort einen eigenen barrierefreien Aussichtsturm.

Standort Gebiet Besonderheit
Rosenhagen Anklamer Stadtbruch Beobachtungsturm am Wildnisgebiet
Anklam-Görke Renaturierungspolder im unteren Peenetal Separater barrierefreier Aussichtsturm

Beide Standorte eignen sich für Vogelbeobachtung, sollten aber geografisch und inhaltlich nicht miteinander vermischt werden.

Wann lohnt sich der Anklamer Stadtbruch?

Das Gebiet ist ganzjährig interessant. Die Schwerpunkte verändern sich jedoch deutlich.

Zeitraum Schwerpunkt Hinweis
Februar bis März Beginnender Frühjahrszug Gänse, Schwäne, Kraniche und Wasservögel
April bis Juni Brutzeit Viele Brutvögel, besonders störungsempfindliche Phase
Juli bis August Nachbrutzeit Familienverbände und erste Wegzügler
September bis November Herbstzug Gänse, Kraniche, Enten und Watvögel
Dezember bis Januar Wintergäste Stark abhängig von Frost und Wasserständen

Mehr zu den saisonalen Veränderungen findest Du unter Wintervögel auf Usedom.

Wildnis beobachten, nicht betreten

Der Anklamer Stadtbruch ist Naturschutzgebiet, europäisches Vogelschutzgebiet und FFH-Gebiet. Die natürlichen Prozesse sollen in großen Teilen möglichst ungestört ablaufen.

1
Auf den ausgewiesenen Wegen bleiben.
Moorflächen, Röhrichte und überflutete Polder nicht betreten.
2
Hunde anleinen.
Darauf weist auch die NABU-Stiftung in ihren Besucherinformationen ausdrücklich hin.
3
Rastende Vögel nicht aufscheuchen.
Besonders große Gänse-, Enten- und Watvogelgruppen benötigen Ruhe.
4
Keine Brutplätze suchen.
Das gilt insbesondere für Seeadler und empfindliche Moor- und Röhrichtbrüter.
5
Überflutete Wege akzeptieren.
Nicht über sensible Flächen ausweichen, sondern gegebenenfalls umkehren.

Weitere Hinweise findest Du unter Naturschutzgebiete auf Usedom.

Was Du zur Vogelbeobachtung mitnehmen solltest

Fernglas Für Greifvögel, Kraniche und größere Wasservögel die wichtigste Grundausstattung.
Spektiv Für weiter entfernte Rastvogelgruppen an den Flachgewässern sehr hilfreich.
Wasserfeste Schuhe Je nach Wasserstand können Wege nass oder teilweise überflutet sein.
Zeit Vom Aussichtsturm lohnt es sich, die Landschaft längere Zeit ruhig abzusuchen.

Fachliche Grundlagen

NABU-Stiftung Nationales Naturerbe Aktuelle Informationen zu Wildnisentwicklung, Vogelwelt und Besucherangeboten im Anklamer Stadtbruch. Quelle öffnen
Wildnis in Deutschland Aktueller Steckbrief mit Fläche, Aussichtsturm und Wanderwegen. Quelle öffnen
NABU-Stiftung Nationales Naturerbe Besucherfaltblatt mit Wegen, Anreise, Schutzregeln und Informationen zur Vogelwelt. Quelle öffnen
Naturpark Flusslandschaft Peenetal Naturparkplan mit den Beobachtungstürmen Rosenhagen und Anklam-Görke sowie weiteren Aussichtspunkten im unteren Peenetal. Quelle öffnen

Häufige Fragen zum Anklamer Stadtbruch

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Wo liegt der Anklamer Stadtbruch?
Das Wildnisgebiet liegt südwestlich von Usedom zwischen Anklam, Bugewitz, Rosenhagen und dem Stettiner Haff.
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Kann man den Anklamer Stadtbruch besuchen?
Ja. Besucher können ausgewiesene Wanderwege sowie den Aussichtsturm bei Rosenhagen nutzen. Die eigentlichen Moor- und Schutzflächen dürfen nicht frei betreten werden.
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Gibt es einen Aussichtsturm?
Ja. Bei Rosenhagen steht ein öffentlich zugänglicher Beobachtungsturm mit Blick über die überfluteten Polder und die Moorlandschaft.
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Welche Vögel kann man beobachten?
Je nach Jahreszeit unter anderem Seeadler, Kraniche, Kormorane, Enten, Gänse, Schwäne, Watvögel und verschiedene Moor- und Röhrichtbrüter.
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Warum gibt es dort so viele Seeadler?
Große störungsarme Flächen, Flachgewässer und ein reiches Nahrungsangebot bieten sehr günstige Bedingungen. Genaue Brutplätze werden nicht veröffentlicht.
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Wie lang ist die Rundwanderung?
Die Initiative Wildnis in Deutschland nennt einen etwa zehn Kilometer langen Rundweg vom Rosenhagener Aussichtsturm über die Moorlandschaft und Bugewitz zurück nach Rosenhagen.
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Müssen Hunde angeleint werden?
Ja. Die NABU-Stiftung fordert Besucher ausdrücklich dazu auf, Hunde im Schutzgebiet an der Leine zu führen.
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Ist der Aussichtsturm Anklam-Görke derselbe wie Rosenhagen?
Nein. Der Turm am Polder Anklam-Görke ist ein eigener, barrierefreier Beobachtungspunkt in einem anderen Renaturierungsgebiet des unteren Peenetals.
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Wann ist die beste Zeit für Vogelbeobachtung?
Das Gebiet ist ganzjährig interessant. Frühjahr und Herbst bringen zusätzlich viele Zugvögel, während sich im Winter große Wasservogelbestände sammeln können.

Vogelbeobachtung in einer Landschaft, die sich selbst verändert

Der Anklamer Stadtbruch unterscheidet sich deutlich von vielen klassischen Naturschutzgebieten. Seit der Sturmflut von 1995 bestimmt wieder zunehmend das Wasser, wie sich die Landschaft entwickelt.

Für Besucher ist der Aussichtsturm bei Rosenhagen der beste Ausgangspunkt. Von dort und von den ausgewiesenen Wegen lassen sich Moor, Flachseen und Vogelwelt beobachten, ohne die eigentlichen Wildnisflächen zu betreten.

Gerade Seeadler, Kraniche sowie große Rastbestände von Wasser- und Watvögeln machen den Stadtbruch zu einer der interessantesten Ergänzungen zur Vogelbeobachtung auf Usedom.

Anklamer Stadtbruch - Vogelbeobachtung
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